Git Datei wiederherstellen

Dateien aus Git wiederherstellen

Manchmal passiert es einfach – man kann nichts dagegen tun. Eine Datei wurde aus einem Git-Repository gelöscht. Doch wie kann man diese wiederherstellen?

Gepushed? Commited? Überblick verschaffen!

Die nächste Frage, die ihr euch beantworten solltet: Habe ich alles schon in das zentrale Git Repository gepushed? Um heraus zu bekommen, welche Dateien überhaupt gelöscht wurden, gibt es einen einfachen Befehl:  git ls-files --deleted

Kennt ihr nicht den genauen Pfad zur gelöschten Datei, so hilft euch dieser Befehl:  git log --diff-filter=D --summary

Lokale Änderungen

Angenommen, eure Änderungen habt ihr noch nicht gepushed. Dann habt ihr leichtes Spiel.

Mit dem Befehl  git checkout -- <file> holt ihr euch die Datei wieder.

Gepushte Änderungen

Habt ihr eure Änderungen schon in das zentrale (entfernte) Repository geschoben, so müsst ihr etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Im Normalfall müsst ihr heraus bekommen, bei welchem Commit eure Datei noch existiert hat. Dazu kann man das Rev-Log durchsuchen:
 git rev-list -n 1 HEAD -- <file>

Hat man die Commit-ID ermittelt, kann man mit dem Befehl  git checkout <commit>^ -- <file> die Datei wiederherstellen.

iptables – Ports stumm schalten

Was ist iptables?

Manchmal ist es schon eine kleine Herausforderung bestimmte Programme daran zu hindern, Ports ins Internet zu öffnen. Mag es Paranoia sein oder einfach gesunder Menschenverstand – ich möchte diese unnötig geöffneten Ports schließen und nur die Programme ins Internet kommunizieren lassen, die ich erlaube. iptables ist ein Userspace-Programm zur Konfiguration der durch die Firewall im Linux-Kernel bereitgestellten Tabellen. Mit diesem kann man Regeln definieren, die direkten Einfluß auf die Behandlung Netzwerkpaketen haben. „iptables – Ports stumm schalten“ weiterlesen

ProFTP Passive Mode und iptables

ProFTP im Passive Mode mit iptables betreiben

Beim Passive Mode FTP sendet der Client ein PASV-Kommando. Der Server öffnet einen High-Port und übermittelt diesen zusammen mit der IP-Adresse an den Client. Auf der Client-Seite wird ein Port oberhalb von 1024 verwendet. Auf der Server-Seite wird der vorher an den Client übermittelte Port verwendet. Diese Technik wird eingesetzt, wenn der Server keine Verbindung zum Client aufbauen kann. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Client sich hinter einem Router befindet oder aber eine Firewall das Netzwerk des Clients vor Zugriffen von außen abschirmt. „ProFTP Passive Mode und iptables“ weiterlesen